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25. Okt.

I-Ging – So befragt man das berühmte Orakel

I-Ging blick auf eine viele tausend Jahre alte Tradition zurück

I-Ging blick auf eine viele tausend Jahre alte Tradition zurück

Wer seine Zukunft befragen möchte, der kommt um das I-Ging nicht herum. Das I-Ging ist das Buch der Veränderung. In diesem Buch erfährt man, wie man das Leben jedes Menschen oder gar eines Volks vorhersagen kann.

Jahrtausende alte Orakel-Texte

Diejenigen, die das I-Ging befragen, befragen gleichzeitig die Kenntnisse des Orakel-Textes. Dieser ist vor rund 4.000 Jahren erschaffen worden und kann heute noch angewandt werden. Die Aktualität des Orakel-Textes haben die Menschen dem chinesischen Kaiser Fu-hsi zu verdanken. Dieser lebte und regierte ca. 2.800 v. Chr. Zu den Weiterentwicklungen trug der Philosoph und Politiker Konfuzius, ca. 500 v. Chr., bei.

I-Ging-Deutung nicht unkompliziert

Noch im Altertum zählten zu dem Orakel nur die Konstanten „Ja“ und „Nein“. Für das „Ja“ stand eine lange Linie, für das „Nein“ eine Linie mit Unterbrechungen. Mittlerweile kennt man insgesamt 64 Zeichen. Diese resultieren aus der Kombination von 8 verschiedenen Zeichen.
Die 64 Zeichen nennt man Hexagramme, die den Kern der I-Gings bilden. Diese werden kommentiert und interpretiert.
Für eine I-Ging Befragung benötigt man 3×1-Cent Münzen und ein I-Ging Buchkommentar sowie eine Hexagramm-Tabelle.
Bevor man anfängt das Orakel zu befragen, sollte man sich eine genaue Frage überlegen und sie ausformulieren. So kann man fragen, wie sich die Karriere in der kommenden Zeit entwickeln wird. Wichtig ist hierbei, dass man keine Fragen stellt, die mit einem „Ja“ oder „Nein“ beantwortet werden können. Die Antwort wird nämlich interpretiert.
Wer das I-Ging befragt, der wirft sechsmal die drei Münzen. Kommt die Münze auf dem „Kopf“ an, wird sie als eine Zwei gezählt. Beim Aufkommen der „Zahl“ zählt man eine Eins. Im Anschluss an die Kombinationszählung wird der Kommentar interpretiert. Anfänger sollten sich erstmals anleiten lassen, da die Deutung mit dem I-Ging nicht einfach ist.

© yvart – Fotolia.com

Von Die Online Redaktion | Publiziert in Orakelmagie | Kommentieren

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