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03. Okt.

Weiße Magie

Magie

Magie

Die weiße Magie steht im Gegensatz zur schwarzen Magie und bedeutet Schutz, Energien und ethische Werte. Anders als die schwarze Magie soll sie Menschen keinen Schaden zufügen, sondern ihnen weiterhelfen. So einfach ist es aber dann doch nicht, die strikte Schwarz-Weiß-Malerei funktioniert auch hier nicht. Der Liebeszauber zum Beispiel zählt auch zur weißen Magie, und allein darüber kann man schon streiten, ob das noch weiße Magie ist.

Die Voodoomagie, in der Geister, Ahnen und Götter verehrt und um Hilfe gebeten werden, zählt auch zur weißen Magie. Beim Voodoo versuchen Priester, mit den Toten und den Göttern durch komplizierte Rituale Kontakt aufzunehmen. Das Ziel ist es, sie positiv zu stimmen und damit mit ihrer Unterstützung rechnen zu können. Richtig angewendet kann Voodoo sehr viel Glück bringen, falsch angewendet wird die Magie aber auch schnell zu einer Gefahr. Im Voodoo gibt es auch viele Praktiken, wie die Voodoopuppe, mit der man einen anderen Menschen stark verletzen kann, die eindeutig zur schwarzen Magie gehören. Vorsicht ist also geboten.

In der weißen Magie gibt es verschiedene Rituale, die dabei helfen können, einen Wunsch in Erfüllung gehen zu lassen. Der Rosenblütenzauber zum Beispiel kann dabei helfen, eine neue Liebe zu finden und der Welt mitzuteilen, dass man bereit für eine neue Begegnung ist. Dabei werden Rosenblätter bei zunehmendem Mond während dem Aufsagen eines Gedichtes in der Wohnung an bestimmten Orten hinterlegt und einige von ihnen als Talisman getragen.

Ein wichtiger Unterschied zwischen der weißen und der schwarzen Magie besteht darin, dass die schwarze Magie andere Menschen manipuliert und beeinflusst, ohne dass sie es wollen oder etwas dagegen tun zu können. Schwarze Magie wird deshalb von vielen Menschen, die sich mit Magie beschäftigen, abgelehnt.

© panthermedia.net/Sergej Khackimullin

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